Tag 19: entspannter Tag mit Erleuchtung

Vor ein paar Tagen waren wir bei sehr viel Regen in Lønstrup. Dabei haben wir viele Handtücher zum trocknen von Mitty gebraucht. Da es heute auch noch sonnig mit leichtem Wind ist, ist das der ideale Tag für die dreckige Wäsche.

So sieht es aus, wenn Waschtag ist. Frau W., die kleinen Füße und ich haben aber selbst darauf verzichtet uns zum trocknen dazuzulegen. Der Wind ist dann bei ca. 12 Grad doch zu frisch.

Nach der ganzen Wäsche brechen wir also zum Leuchtturm „Hirtshals Fyr“ auf. Und zum direkt drumherum umschließenden Bunkermuseum.

Den Leuchtturm haben wir bereits von unten bewundern können. Und auch aus der Nähe ist er sehr beeindruckend!

Um den Leuchtturm herum ist das eben erwähnte Bunkermuseum. Viele der Bunkeranlagen sehen aus, als wären sie nicht sehr alt. Und wenn man das gesamte Gebiet abläuft, wird einem ganz anders. Diese dunklen Gebäude, hügelige Landschaften und man weiß, was unter dem „Hügel“ ist. Erschreckend, beängstigend, sprachlos, beklemmend und damit ein beeindruckendes Erlebnis. Umso wichtiger, dass dies nie wieder so passieren darf!

Wir gehen dann doch lieber wieder schnell zurück zum Platz. Auf dem Weg knickt Frau W. um und liegt plötzlich in der Wiese – zum Glück ohne Schäden. Und im Nachhinein bedanke ich mich hiermit für die kleine Slapstick Einlage!

Die Fotos sind in unmittelbarer Nähe von unserem Stellplatz entstanden.

Am Abend geht es dann noch in die Innenstadt. Pizza! Wir wissen, dass Norwegen zum Essen gehen eher teuer ist. Also nochmal in Dänemark – vor allem; weil die kleinen Füße ja durchaus ihren eigenen Willen (und laute Stimme) haben. Daher ist „toll Essen gehen“ eher nicht mehr so unser Ding.

Die Pizzeria war fast leer. Pizza war gut (wir sind da vielleicht, aber nur vielleicht ein wenig anspruchsvoll). Und das Örtchen Hirtshals ist getrieben von der Schifffahrt und vom Tourismus. Das merkt man eben.

Sind dann eben auch früh zu Hause. Mein Job ist nun alles für die morgige Abfahrt vorzubereiten. Müssen ja um sieben aus den Federn. Sieben (7) Uhr. Morgens!

Aber das ist eine andere Geschichte…

Heute gefahrene Kilometer: nüscht.

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