Tag 42: die Antwort ist immer 42!

Egal wie die Frage lautet. Und um noch mehr Bezüge herzustellen: „He, das ist ja wirklich aufregend, so vieles rauszufinden, so vieles, was ich noch vor mir habe, mir wird ganz schwindlig vor lauter Vorfreude. – Was ist denn das, was da plötzlich so schnell auf mich zukommt? So sehr, sehr schnell. So riesig und so flach und so rund. Das braucht einen riesigen Namen … wie …. Grund! Ob er wohl nett zu mir ist? “ Sagte der Wal.

Und das ist auch die perfekte Überleitung zum heutigen Tag: Wale.

Für heute haben wir eine Walexpedition bei Whale Safari Andenes gebucht. Um kurz vor neun Uhr verlassen wir unseren wunderbaren Platz und fahren nach Andenes. Dort geht es um viertel vor zehn mit dem Besuch einer Ausstellung los. Wir werden sehr sicher Pottwale sehen, so versichert man uns. Da es sich bei dem Europäischem Nordmeer nicht um ein Schelfmeer mehr handelt, sind hier wunderbare Bedingungen für Wale vorzufinden (Tiefen bis zu 4.000 Meter). Um elf geht es auf dem Schiff, der „Reine“ weiter. Wir fahren immer weiter raus aufs offene Meer, ingesamt 10 Seemeilen.

Und nach ca. einer Stunde kommt vom Captain die Info „Wale“! Ein Pottwal zeigt sich. Man sieht wunderbar wie er ausatmet, bzw. bläst. Auch den Tauchgang und die imposante Schwanzflosse dürfen wir bewundern. Es folgen viele Pilotwale und zum Ende hin nochmal ein Pottwal – diesmal wirklich aus nächster Nähe! Wir haben echt Glück.

Danach gibt es an Bord eine Suppe zum aufwärmen. Die kleinen Füße haben die gesamte Zeit extrem gut mitgemacht. Werden also kleine Seefraufüße. Frau W. hatte da ein wenig mehr „flaue“ Gefühle. zum Glück ist das Meer heute relativ ruhig. Sehr magenschonend.

Gegen 14 Uhr sind wir wieder im Hafen und gehen alle noch Kaffee, Carrot Cake und heiße Schokolade trinken und essen. Als könnte dieser Tag nicht noch schöner werden, da bekommen wir auch noch vom Café Besitzer übrig gebliebenes Gebäck geschenkt.

Weiterer Plan: Spontan die Fähre um 17 Uhr nach Senja. Wahrscheinlich die letzte Fähre unserer Reise. Wobei morgen erst Halbzeit ist! Beim warten auf die Fähre schaut auch noch eine kleine Robbe vorbei.

Die Fähre schaffen wir problemlos und sind zwei Stunden später auf Senja. Und hier begrüßen uns viel Natur, Sonne, Wasser, wenig Menschen und einfach eine tolle Atmosphäre.

Wir suchen nur noch einen Platz für die Nacht, essen eine kleine Brotzeit und das war es auch schon. Was für ein toller Tag!

Kilometer heute: 32 von mir gefahren

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